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1000 Euro Gaming PC

Letztes Update: Juli 2021

Der 1000€-Build ist der optimale PC für all diejenigen, die in Full-HD mit hohen bzw. Ultra-Details ein flüssiges Spielerlebnis haben wollen. Auch WQHD ist in den meisten Spielen mit ein paar Abstrichen bei den Details flüssig darstellbar. Nur beim Raytracing und 4K-Gaming muss man hier Einschränkungen in Kauf nehmen.

Prozessor
Intel Core i5-11400F, 6C/12T, 2.60-4.40GHz
Nur 192,00€
Zum besten Preis

CPU Kühler
be quiet! Pure Rock 2 Silver
Nur 28,95€
Zum besten Preis

Mainboard
ASRock H470M-HDV/M.2
Nur 70,56€
Zum besten Preis

Grafikkarte
MSI GeForce RTX 2060 Ventus GP OC, 6GB GDDR6
Nur 469,00€
Zum besten Preis

Netzteil
be quiet! System Power 9 CM 600W ATX 2.51
Nur 63,07€
Zum besten Preis

Festplatte
Kingston A2000 NVMe PCIe SSD 500GB
Nur 53,00€
Zum besten Preis

Festplatte
Toshiba P300 Desktop PC 1TB, SATA 6Gb/s
Nur 32,50€
Zum besten Preis

Arbeitsspeicher
G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38
Nur 72,80€
Zum besten Preis

Gehäuse
Sharkoon VS4-W
Nur 38,66€
Zum besten Preis

Aktueller Gesamtpreis
1.020,54 €
Alle Preise inkl. 19% MwSt.
Letztes Preisupdate 31.07.2021.

Build Beschreibung

Prozessor

Der erste große Unterschied zum 800€-Build ist der Prozessor, der in diesem Fall aus dem Hause Intel stammt. Wir verbauen den taufrischen Core i5-11400F mit sechs Kernen und bis zu 4,4 GHz Boosttakt. Dieser ist mit rund 30% mehr Leistung gegenüber dem AMD Ryzen 3 3100 zwar für unsere GPU fast ein bisschen überdimensioniert, doch so bleiben auch in CPU-lastigeren Anwendungen und für zukünftige Upgrades immer genug Reserven.

CPU Kühler

Die CPU-Kühlung übernimmt der Tower-Kühler be quiet! Pure Rock 2 mit einem 120mm Lüfter und PWM-Steuerung.

Weitere Lüfter können je nach Wärmeentwicklung nachgerüstet werden, um den Luftfluss zu optimieren, z.B. mit dem Arctic P12 PWM PST 120mm oder dem Scythe Kaze Flex 120 RGB PWM (für diejenigen, die auch die Beleuchtung weiter ausbauen wollen).

Mainboard

Verbaut ist der Intel-Prozessor auf dem Sockel 1200 des ASRock-Mainboards H470M-HDV/M.2 mit H470-Chipsatz. Neben der Erfüllung aller Standardanforderungen an ein µATX-Mainboards, bietet das verbaute Modell außerdem einen M.2-Slot, den wir später für die Bestückung einer extra schnellen SSD nutzen. Übertakten kann man mit dem H470-Chipsatz zwar nicht, dies wird aber von unserem Prozessor sowieso nicht unterstützt (erkennbar am fehlenden ‘K’ oder ‘X’ im Suffix) und fehlt somit nicht. Wem Übertaktung wichtig ist, der setzt entweder auf einen AMD-Unterbau oder investiert in den i5-11600KF und entsprechendes Mainboard mit Z490/Z590-Chipsatz.

Willst Du zunächst mit dem Kauf einer Grafikkarte warten (was aufgrund der aktuellen Preislage sehr verständlich ist), solltest Du bereits eine kompatible GPU besitzen und einbauen oder einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit wählen. Bei Intel ist dies am Fehlen des Buchstaben ‘F’ im Namen zu erkennen, bei AMD am Vorhandensein eines ‘G’ im Suffix (z.B. Intel Core i5-11400, AMD Ryzen 5 PRO 4650G).

Grafikkarte

Möchtest Du gleich mit dem Zocken loslegen, braucht es eine potente Grafikkarte. In unserem Build verbauen wir ein NVidia GeForce RTX 2060 mit 6GB VRAM und der Unterstützung von Raytracing.

Mit der RTX 2060 kannst Du alle aktuellen Spiele in 1080p mit 60 Fps und hohen bzw. Ultra-Grafikeinstellungen flüssig spielen. Auch WQHD-Auflösung ist in den meisten Spielen möglich, wobei teils ein paar Kompromisse im Detailgrad der Grafik eingegangen werden müssen, um die Bildrate hoch zu halten. Für 4K-Gaming oder Raytracing in grafisch aufwendigen Spielen wie Cyberpunk 2077 oder Watch Dogs: Legion reicht die Power der RTX 2060 allerdings nicht aus.

Netzteil

Als Netzteil wählen wir das be quiet System Power 9 CM 600 Watt-Netzteil mit teilmodularem Aufbau und 80-Plus-Bronze-Zertifikat. Damit verhindern wir übermäßiges Chaos durch nicht benötigte Kabel und übermäßigen Energieverbrauch durch eine hohe Effizienz.

Festplatte

Zum Speichern des Betriebssystems sowie von Programmen und Spielen verbauen wir mit der Kingston A2000 eine 500GB große NVMe-SSD im M.2-Format. Dank der Anbindung per PCIe 3.0 x4 ist diese SSD ungefähr dreimal so schnell wie klassische SATA-SSDs und erreicht Lese-/Schreibgeschwindigkeiten von über 2.000 MB/s, wobei sie gleichzeitig weniger Strom verbraucht und eine geringere Wärmeentwicklung aufweist.

Festplatte

Da SSD-Speicher noch immer deutlich teurer ist als herkömmliche Festplatten, ergänzen wir die Speicherausstattung mit der Toshiba P300 1TB HDD.

Arbeitsspeicher

Als Arbeitsspeicher verwenden wir das G.Skill Aegis DIMM Kit mit zwei Riegeln zu je 8 GB, 3000MHz und 1,35V Spannung. Zwar gibt es auch RAM-Kits mit höheren Frequenzen und niedrigeren Latenzen, doch abgesehen davon, dass sich diese Unterschiede für Gamer*innen praktisch nicht auswirken, limitiert das Mainboard die Frequenz ohnehin auf 2933MHz.

Gehäuse

Abschließend benötigen wir noch ein Gehäuse und wählen dafür den Midi-Tower Sharkoon VS4-W. Dieser bietet dank eines herausnehmbaren HDD-Käfigs viel Platz für lange Grafikkarten, einen Staubfilter, ein Kabelmanagement-System, einen vorinstallierten beleuchteten Lüfter und ein seitliches Acrylfenster, um das (hoffentlich aufgeräumte ;)) Innere des PCs zu betrachten zu können.

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Spieleperformance

Du willst sicher wissen, mit welcher Auflösung dein Spiel auf diesem Gaming PC Build läuft. Dazu haben wir dir eine Liste an PC Games vorbereitet. So kannst du ganz leicht sehen, welches Spiel in welcher Auflösung mit mindestens 60 FPS spielbar ist.

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